botanisch

Ich kann auch botanisch!

12. Oktober 2012

Vor paar Tagen fragte mich die liebe Rena was ich von Aquarellstiften halte… ICH LIEBE SIE! Aber als Aquarellstifte benutze ich sie, außer vielleicht mal für Mixed Media Experimente, nicht. Das hat den einfachen Grund dass mir der Arbeitsaufwand, erst alles mit Stiften auszumalen und dann zu aquarellieren, zu groß ist. Dafür benutze ich lieber gleich meinen Aquarellkasten.
Trotzdem gibt es einen sehr großen Vorteil gegenüber normalen Buntstiften. Aquarellstifte sind wesentlich weicher!
Ich verwende die Albrecht Dürer von Faber Castell und würde ihre Härte auf die eines 2-3B Bleistiftes schätzen. Ein sehr flexibler und angenehmer Härtegrad wobei es in Faber Castells Sortiment noch einen Helden für mich gibt und das sind die Polychromos! Die vermutlich jeder etwas Buntstiftvernarrte kennt und liebt. Deren Mine ist sogar fast noch weicher, würde ich sagen und das liegt vermutlich daran das ihr Innenleben in meiner Vorstellung schon fast mit der von Wachsmalkreiden verschmilzt, ohne den dummen Nebeneffekt, dass sich so eine wachsartige Schicht bildet wenn man länger oder fester auf einer Stelle malt oder zeichnet.
Weil mich eben Rena auf die Idee brachte, beschloß ich, mein altes Etui auszukramen und die Dinger mal wieder etwas ausführlicher zu benutzen. Das Papier auf das ich gezeichnet habe stammt übrigens vom IKEA und ist eigentlich als Papierrolle für diese kleinen Kindermaltische gedacht. Ein richtiges Schnäppchen, für alle Vielverbraucher. Gerade beim Aktzeichnen hat es mich vor dem ein oder anderem Blockmord oder finanziellen Ruin bewart.

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